Willkommen Wolfgang Kurt Leuschner

Pfarrer Wolfgang K. Leuschner, Ökumenischer Gottesdienst August 2019, foto@dpkn

Seit August 2019 bin ich bei Ihnen in der Gemeinde der DPKN als Pfarrer tätig sein. In den vergangenen Jahren war ich, zusammen mit meiner Frau Herta, im Begegnungszentrum Pattaya der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache in Thailand als Ruhestandpfarrer beschäftigt. Seit September 2017 arbeiten wir in dieser Einrichtung für deutschsprachige Langzeiturlauber und Residenten, die ihren Lebensabend in Thailand verbringen. Gottesdienste feiern, Seelsorge und die Geschäftsführung dieser Einrichtung waren meine Aufgaben. Nun freue ich mich über die Beauftragung in Ihrer weitgefächerten Gemeinde. Indien und Ihre Gemeinde sind mir nicht unbekannt. Durch meine Beauftragungen in Südostasien seit 2015 und durch meine Zeit als Auslandspfarrer in Singapur von 1999 bis 2005 lernte ich Indien durch verschiedene dienstliche und private Aufenthalte kennen. Eine spannende und wichtige Aufgabe liegt vor uns, ich freue mich sehr darauf, diese mit Ihnen gemeinsam zu meistern.

Seit August 2019 bin ich bei Ihnen in der Gemeinde der DPKN als Pfarrer tätig sein. In den vergangenen Jahren war ich, zusammen mit meiner Frau Herta, im Begegnungszentrum Pattaya der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache in Thailand als Ruhestandpfarrer beschäftigt. Seit September 2017 arbeiten wir in dieser Einrichtung für deutschsprachige Langzeiturlauber und Residenten, die ihren Lebensabend in Thailand verbringen. Gottesdienste feiern, Seelsorge und die Geschäftsführung dieser Einrichtung waren meine Aufgaben. Nun freue ich mich über die Beauftragung in Ihrer weitgefächerten Gemeinde. Indien und Ihre Gemeinde sind mir nicht unbekannt. Durch meine Beauftragungen in Südostasien seit 2015 und durch meine Zeit als Auslandspfarrer in Singapur von 1999 bis 2005 lernte ich Indien durch verschiedene dienstliche und private Aufenthalte kennen. Eine spannende und wichtige Aufgabe liegt vor uns, ich freue mich sehr darauf, diese mit Ihnen gemeinsam zu meistern.

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Danke Markus Lesinski – ein Rückblick auf 6 Jahre in der DPKN – von W. Leuschner

Pfarrer Markus Lesinski beim Adventsgottesdienst in Dhaka, Bangladesh foto@dpkn

Er wurde zu einem Stück Indien in der deutschsprachigen Gemeinschaft: mit seinem weißen Hemd mit indischem Kragen und der Weste in verschiedensten Schattierungen als sein Markenzeichen. Pfarrer der Deutschsprachigen Protestantischen Kirchengemeinde Nordindien zu sein: das bedeutete weit mehr als nur die Gemeinde in der indischen Metropole zu betreuen. Sein Dienst in Verkündigung und Seelsorge führte ihn auch nach Kolkata und Mumbai, nach Pune und Goa und nicht zuletzt an den Rand des Himalaya nach Kathmandu und in die Ebenen Bangladeschs nach Dhaka. So war er viel unterwegs „im Namen des Herrn“ und auf der Suche nach Menschen, die ihr Herz öffnen wollten für Frieden, Gerechtigkeit und heilsamen Leben im wachsenden Reich Gottes.

Irgendwann begann „Delhi“ zu grummeln. Doch in seinem geistlichen Job im Norden des indischen Subkontinents war es wichtig, um der Menschen willen die Weite seines Dienstes zu sehen und anzuerkennen. Seine Liebe galt der Musik. Als begabter Posaunist und Sänger behielt er seine Talente nicht für sich. Kindern und Jugendlichen war er ein Lehrer für Liebhaber der Blechbläser und bereicherte Gottesdienste und Veranstaltungen mit ihren Beiträgen. Mit seiner Stimme gliederte er sich in den CCT-Choir ein, ein internationaler Chor mit starken deutschen Beziehungen. Für ihn gehörten Verkündigung und Kultur zusammen wie zwei Schwestern.

Der Auslandsdienst ist nicht immer leicht. Doch Pfarrer Lesinski hat auch die Beschwernisse des Dienstes mitgetragen. Seine sechs Jahre in Nordindien waren von Hannoveraner zurückhaltender Leidenschaft geprägt.

Wir sagen von Herzen Dank an unseren Pfarrer und wünschen Markus Lesinski in seiner neuen Aufgabe in Hameln Gottes reichen Segen.

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Schön war’s Dr. Gudrun Löwner – Ein Grußwort von A. Schwenk

Gudrun Löwner (2. v. li) bei der Feier des Onamfests in Kerala. Foto @ EMS/Löwner

Dr. Gudrun Löwner war von 1998 bis 2007 von der EKD entsandte Pfarrerin in Neu-Delhi und lehrt seit 2012 als Professorin am United Theological College in Banglore. Nebenamtlich ist Frau Dr. Löwner von der EKD beauftragte Pfarrerin in Bangalore.

Ihre Zeit, liebe Frau Löwner, haben wir als damals junge Familie von Kalkutta aus verfolgt und ein bisschen begleitet. Mehrere schöne und lebendige Gottesdienste im Garten der Deutschen Residenz sind uns in Erinnerung. Wie schön, dass ich dabei musikalisch begleiten konnte. Herzlichen Dank Ihnen für Ihre Flexibilität, unseren Kindern Konfirmandenunterricht zu erteilen. Ihr langjähriger Einsatz ist auch an allen anderen Standorten der Gemeinde unvergessen und wir sind glücklich für Sie, dass Sie in Bangalore weiterführende und erfüllende Aufgaben gefunden haben.